Die einjährige Kampagne RotlichtAus!? ist zu Ende. Wie es weitergeht, erfahren Sie bald hier.

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Stimmt doch, oder?

Wenn es keine Prostitution gibt, steigt die Zahl der Vergewaltigungen.

Falsch!

Wenn eine Gesellschaft mit der Akzeptanz von Prostitution signalisiert, dass Männer das Recht haben, über Frauen zu verfügen und ihre sexuellen Bedürfnisse jederzeit zu befriedigen, dürfte die Zahl der gewaltsamen Übergriffe eher steigen.
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Plakataktion läuft!
Haben Sie auch schon eins gesehen?
Neukloster Bahnhof
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Knapp 150 Menschen aus dem Landkreis Stade zeigen Gesicht und senden damit eine starke Botschaft gegen Zwangsprostitution, Menschhandel und Gewalt! 

Rückblick

Aus dem Bündnis heraus wurden ein Jahr lang zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen organisiert. Eine Übersicht finden Sie hier.

Positives Fazit: Ziel der einjährigen Kampagne „RotlichtAus!“ erreicht

„RotlichtAus!“: Das fordert ein Aktionsbündnis aus dem Landkreis Stade. Ein Jahr lang thematisierten Frauen und Männer von mehreren Organisationen, Institutionen, Vereinen und Verwaltungen mit verschiedenen Aktionen Prostitution und ihre Folgen. Jetzt ging die Kampagne zu Ende – mit einem durchweg positiven Fazit.

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Foto: Die Steuerungsgruppe bestehend aus Sonja Domröse (von rechts), Gabi Schnackenberg, Karina Holst, Andrea Jülisch und Elena Knoop informierten, sensibilisierten und diskutierten mit der einjährigen Kampagne „RotlichtAus!“, die auch von Landrat Kai Seefried unterstützt wurde. Foto Landkreis Stade / Nina Dede

 

2022 August

2022 August

Rückblick, Ausblick

Die einjährige Kampagne ist abgeschlossen, es gab zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen.

Einige Initiatorinnen sind für einen Rückblick (und einen Ausblick) zusammengekommen. Das Fazit: Die gesteckten Ziele hat die Kampagne erreicht: Menschen zum Austausch über das Thema Prostitution anzuregen, zu informieren und zu sensibilisieren. 

 

Landkreisweite Plakatkampagne der Gleichstellungsbeauftragten

Die Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten organisierte eine groß angelegte Aktion mit provokanten Plakaten. Auf 35 Großflächen und hunderten Kleinflächen im gesamten Landkreis Stade wurden die Plakate von Sisters e. V. 

Die Aktion schlug bundesweit Wellen, insbesondere als ein Plakat beschädigt wurde, welches direkt auf dem Grundstück eines Bordells platziert war.

Anfragen und Nachfragen aus dem gesamten Bundesgebiet erreichten die Gleichstellungsbeauftragten.

 

Presse:

Artikel in WELT online >>

Artikel in ZEIT online >>

Artikel in Süddeutsche online >>

Artikel auf NDR1 >>

Artikel im Tageblatt >>

Artikel im Wochenblatt >>

Artikel auf RTL >>

und viele mehr.

2022 Juni-Juli

Ovelgönne
Ovelgönne, Rückseite
Himmelpforten, B73
Horneburg, vor dem großen Netto
Buxtehude, gegenüber vom Stadthaus
Bützfleth, Neukauf
Horneburg Zentrum
Neukloster, Richtung Horneburg
Horneburg, B73
Stade, am Bahnhof
Dollern, Tankstelle Shell
Buxtehude, gegenüber von Media Markt, Lüneburger Schanze
Horneburg, an der K36
Neukloster, am Bahnübergang
Buxtehude, Poststraße
Apensen
Himmelpforten, Friseursalon
Horneburg, am Bahnhof
Düdenbütte, bei Bäckerei Richter an der B73
Hedendorf, Cuxhavener Straße
Bützfleth, bei Penny
Stade, Altländer Straße bei Rewe
Buxtehude, Apenser Straße
Buxtehude, bei Marktkauf
Buxtehude, Hansestraße
Buxtehude, Kneipe am Fleth
Harsefeld, Friedrich-Huth-Str./Ecke Jahnstr.
Harsefeld, Paschberg
Jork, Festplatz
Jork, Rathaus
Jork, Altländer Markt
Jork, Jachthafen
Steinkirchen, bei Rewe
Horneburg
Horneburg
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2022 April-Juli

Mitmachaktion Gemeinsam für RotlichtAus! Zeig Gesicht!

Die Mitmachaktion Gemeinsam für RotlichtAus! Zeig Gesicht! der RotlichtAus!? Kampagne war erfolgreich. 150 Menschen aus dem Landkreis Stade haben mit einem Foto, auf dem sie ihr Statement zur Prostitution zeigen, zur Aktion beigetragen. Aus allen Fotos wurde eine Collage erstellt und veröffentlicht. Sie ist u.a. auf der Website der Kampagne zu sehen. So wurde eine starke Botschaft für RotlichtAus! und gegen den damit oft verbundenen Teufelskreis von Zwangsprostitution, Menschenhandel und Gewalt gesendet. Initiiert wurde die Aktion durch die Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Stade, Samtgemeinde Harsefeld, Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten.

 

Presse:

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Vortrag von Frau Schreiber in Buxtehude

Der Vortrag von Frau Schreiber: „Prostitution hat eine Vorgeschichte und lebenslange Folgen“ war mit 100 Personen in der BBS in Buxtehude sehr gut besucht. Auf Einladung von Soroptimist International, Club Buxtehude und der Gleichstellungsbeauftragten der Hansestadt Buxtehude berichtete Frau Schreiber in ihrem Vortrag sehr eindrücklich von ihren eigenen Erfahrungen als Prostituierte und ihre Erfahrungen aus vielen Jahren als Psychotherapeutin und Traumatherapeutin in eigener Praxis sowie ihren eigenen Umgang nach der Zeit als Prostituierte. Damit gelang ihr eine sehr gute und praxisnahe Verbindung zu den Folgen der Traumatisierung einer Prostituierten und dem „Weiterleben“ danach. Sie plädiert sehr stark für einen Paradigmenwechsel zum Thema Prostitution in Deutschland, hin zu einem Verbot des Frauenkaufs. Der größte Anteil der BesucherInnen stimmte Frau Schreiber zu. Der sehr wertschätzende Vortrag hat die BesucherInnen mitgenommen, sehr nachdenklich gemacht und sie abgeholt um sich eine eigene Meinung zum Thema Prostitution zu bilden.

Presse:

Interview im Tageblatt>>

Interview im Wochenblatt>>

2022 Juli

Referentin Frau Schreiber mit Gleichstellungsbeauftragter Gabi Schnackenberg
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2022 Juli

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Ausstellung und Schulworkshops: „Loverboy, das Geschäft mit der großen Liebe“ in Jork

Die Info-Ausstellung behandelt die Loverboy-Methode in all ihren Facetten. Sie beschreibt die Masche, mit der vorwiegend weibliche Jugendliche durch List und Manipulation geködert und mit einen finanziellen sowie emotionalen Abhängigkeitsverhältnis in die Prostitution gebracht werden. Viele dieser jungen Menschen werden anschließend im Milieu gehalten und ausgebeutet – und sie werden immer jünger.

Eine Aktion der Gleichstellungsbeauftragten Jork, unterstützt vom Lions Club „Das Alte Land“, dem KreislandFrauenverband Stade und Terre des Femmes, Städtegruppe Stade.

 

Presse

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Lesung von Frau Dr. Sandra Konrad in der Seminarturnhalle

Auf Einladung der Städtegruppe Stade von Terres Des Femmes (TDF) und der Stader Gleichstellungsbeauftragten las die Autorin Dr. Sandra Konrad aus ihrem Buch „Das beherrschte Geschlecht. Warum sie will, was er will“.

In ihrem Buch „Das beherrschte Geschlecht“ hinterfragt die Hamburger Psychologin Dr. Sandra Konrad den Mythos der sexuellen Selbstbestimmung der Frau und trägt dabei eine beklemmende Bestandaufnahme der Lage der Frau im frühen 21. Jahrhundert zusammen. 

 

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2022 Mai

Karina Holst, Jacqueline Jugl, Dagmar Möller-Bartelmann und Autorin Dr. Sandra Konrad
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2022 April

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Vortrag von SOWODI in Buxtehude

Auf Einladung des Vereins Frauen für internationale Bildung und Begegnung Himmelblau e. V. in Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro der Hansestadt Buxtehude hatte Kati Schulz von der Fachberatungsstelle SOLWODI (Solidarität mit Frauen in Not) aus Osnabrück einen Überblick über Möglichkeiten zur gesetzlichen Regelung von Prostitution gegeben und mögliche Lösungen aufgezeigt. Im Vortrag werden verschiedene Modelle und deren Folgen vorgestellt. Thematisiert wurde auch, warum es möglich ist, dass geflüchtete Frauen und Mädchen aus der Ukraine direkt bei ihrer Ankunft in Deutschland in die Prostitution getrieben werden. 

 

Presse

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Ärztin aus Hammah fordert Verbot von Sexkauf

Prostitution ist sexuelle Gewalt an Frauen – und macht sie krank. Ein Sexkauf-Verbot fordert deshalb Petra Müller, Ärztin und Psychotherapeutin aus Hammah. Und: dass Frauen – und Männer – mehr über diese moderne Art der Sklaverei reden. In ihrem Impulsreferat beleuchtete Petra Müller sowohl gesellschaftliche und geo-/politische, als auch medizinische, psychologische und emotionale Facetten.

Eingeladen zur Online-Veranstaltung hatten der der KreislandFrauenverband Stade und die Gleichstellungsbeauftragte der Samtgemeinde Horneburg Daniela Subei.

 

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2022 März

2021 Oktober

Karina Holst (Gleichstellungsbeauftragte Hansestadt Stade), Dagmar Moeller-Bartelmann (Koordinatorin der TDF-Städtegruppe), Nathalie Suthor (Regisseurin) und Landrat Kai Seefried
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Filmemacherin Nathalie Suthor zu Gast in Stade im Rahmen der landkreisweiten Kampagne „RotlichtAus?!“

Auf Einladung der Städtegruppe Stade von Terres Des Femmes (TDF) und der Stader Gleichstellungsbeauftragten präsentierte die Regisseurin Nathalie Suthor in der ausverkauften Seminarturnhalle am 4.11.21  ihren  Film „Kein Job wie jeder andere“.
Die Koordinatorin der TDF-Städtegruppe Dagmar Moeller-Bartelmann
moderierte versiert den Abend und freute sich mit allen an der Organisation Beteiligten über das anschließende lebendige und informative Publikumsgespräch. Ganz besonders begrüßte sie auch die Anwesenheit des neuen Landrats, Herr Kai Seefried, der – seit erst 4 Tagen im Amt – es sich trotzdem nicht nehmen ließ, zu dem Filmabend zu kommen…

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RotlichtAus?! Auftaktveranstaltung in der Seminarturnhalle

Stader Soroptimistinnen unterstützen landkreisweite Kampagne RotlichtAus ?!
Auf Einladung vom Stader Club Soroptimist International kam Manfred Paulus, Erster Kriminalhauptkommissar a.D., zu einem Vortrag am Mittwoch, den 15. September in die Stader Seminarturnhalle. Die 100 Sitzplätze waren voll belegt.
Es ist die Auftaktveranstaltung im Rahmen der einjährigen landkreisweiten „RotLichtAus?!“- Kampagne, die schon jetzt von einem breiten Aktionsbündnis getragen wird…

Presse

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2021 September

Petra Müller und Sonja Domröse (Soroptimist International, Club Stade) mit Herrn Paulus
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2021 September

Vertreterinnen vom Aktionsbüdnis Kampagne RotlichtAus?!: Gabi Schnackenberg, Karina Holst, Susanne Decker-Michalek, Andrea Jülisch, Elena Knoop, Tina Graffelmann, Adelheid Balthasar, Sonja Domröse (v. l.n.r.).  Foto: Marlene Apmann

RotlichtAus?! Ein breites Aktionsbündnis lädt ein.

Ab September 2021 startet eine Veranstaltungsreihe mit Informationen zur Prostitution in Deutschland.

„Seit 20 Jahren ist die “Förderung der Prostitution” in Deutschland nicht mehr strafbar und Prostitution gilt auch nicht mehr als sittenwidrig, sondern als ein Gewerbe wie viele andere. Nach einer Schätzung von verdi wurden im Jahr 2019 hier 14,5 Milliarden Euro pro Jahr umgesetzt, 1,2 Millionen Männer gingen deutschlandweit zu 400.000 Prostituierten (eine Schätzung der Städte und daher die vielleicht beste Näherung, ohne Dunkelziffer).
Die Prostituierten kommen am häufigsten aus Rumänien, Bulgarien und Ungarn, nur ca. 18 % aus Deutschland. Das Rotlicht-Milieu ist mitten in unserer Gesellschaft, auch im Landkreis Stade in Bordellen, Sexmobilen und Wohnungen direkt vor der Haustür angekommen. Dabei steht die überwiegende Mehrheit der Prostituierten unter Zwang…“

 

Presse

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Das Wochenblatt berichtete in der Printausgabe.

Wissenswertes

Männer kommen zu Wort

Die Initiative #ichbinkeinfreier gibt denen eine Stimme, die in der Debatte um Prostitution selten zu Wort kommen: Männer. 

Sie sind eine wichtige Stimme im Kampf gegen Prostitution. Über 800 Statements von Männern, die vor laufender Kamera erklären, warum sie niemals eine Frau kaufen würden, haben die Macherinnen der Initiative bereits gesammelt. Damit soll ein Bild von Männern in die digitale Welt transportiert werden, die sich solidarisch zeigen und trauen ihr Gesicht zu zeigen und Nein zu sagen gegen sexualisierte Gewalt in der Prostitution.

Wer steckt dahinter? Die Performance-Künstlerin und Bildhauerin Justyna Koeke, die auch Mitglied ist von Sisters e.v. , hat das Projekt #IchBinKeinFreier zusammen mit Helena Dadakou und Tara da Lanca gestartet und wurden bereits für ihr Engagement ausgezeichnet . 

Lesenswertes

Sogenannte „Love Mobile“ kennen hier alle. Das Wochenblatt druckte dazu eine kritische Stimme ab. Die Reaktionen auf Facebook dazu waren „respektlos“ und „kurzsichtig“. Das animierte die Redakteuren einen Kommentar zu schreiben. Sie findet klare Worte.

Kommentar im Wochenblatt >>>

„Prostitution im internationalen Vergleich“ von SOLWODIE

Eine Übersicht>>

Eine Übersicht zur aktuellen Situation.

„Nein! Zum Sexkaufverbot des Nordischen Modells
Betroffenen helfen und nicht in die Illegalität abschieben“

Eine Stellungnahme>>

Stimmt das?

Die Prostituierten machen das freiwillig.

Falsch!

Über 90 Prozent der Frauen tun es gezwungenermaßen. Es muss nicht immer der Frauenhändler und Zuhälter sein, der prügelt und vergewaltigt. So manches Mal werden Frauen aus den Slums in Osteuropa auch von ihren eigenen Familien in die Prostitution geschickt. Oder die junge Frau vom eigenen „Freund“. Oder die junge deutsche Prostituierte von der „Althure“, die in ihrem „Studio“ inzwischen andere anschaffen lässt.
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Prostitution ist das "älteste Gewerbe der Welt" und wird es immer geben.

Falsch!

Die Prostitution entstand im dritten vorchristlichen Jahrtausend im Zusammenhang mit Krieg und Sklaverei. Die ersten Sklaven (und Prostituierten) waren Frauen. Auch die Abschaffung der Sklaverei hat man sich vor nicht allzu langer Zeit noch nicht einmal vorstellen können. Heute gibt es zwar noch Sklaverei auf der Welt – aber in zivilisierten Demokratien wird sie geächtet und verfolgt.
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Wenn man die Prostitution "kriminalisiert", rutscht sie nur in die Illegalität, wo man Menschenhandel nicht mehr verfolgen kann. Und alles wird noch schlimmer.

Falsch!

Kriminalisiert“, also verfolgt werden, sollen nur die Händler mit der Ware Frau – Frauenhändler, Zuhälter, Bordellbetreiber – nicht die Frauen selbst. Prostituierte sollen besser geschützt werden. Frauenhandel & Prostitution sind global fest in der Faust des kriminellen Milieus und findet unter inhumanen Bedingungen statt. Aufgrund der liberalen Gesetzeslage in Deutschland kann die Polizei das hierzulande jedoch kaum verfolgen.
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Wenn es keine Prostitution gibt, steigt die Zahl der Vergewaltigungen.

Falsch!

Wenn eine Gesellschaft mit der Akzeptanz von Prostitution signalisiert, dass Männer das Recht haben, über Frauen zu verfügen und ihre sexuellen Bedürfnisse jederzeit zu befriedigen, dürfte die Zahl der gewaltsamen Übergriffe eher steigen.
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Es macht den Frauen doch auch Spass.

Falsch!

Laut einer UN-Studie wurden zwei Drittel aller Frauen in der Prostitution schon von einem bzw. mehreren Freiern vergewaltigt. Ebenfalls zwei Drittel gaben an, mit einer Waffe bedroht worden zu sein. Drei von vier konsumieren Drogen oder Alkohol, um die „Arbeit“ zu ertragen. Die Mehrheit der Frauen in der Prostitution ist schon als Kind sexuell missbraucht worden. Weitere Studien zeigen: 80 bis 90 Prozent der Frauen würden sofort aus der Prostitution aussteigen – wenn sie nur könnten.
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In Schweden werden die Prostituierten kriminalisiert.

Falsch!

Im Gegenteil. Das schwedische Gesetz gegen Sexkauf zieht nicht die Prostituierten, sondern die Sexhändler und Sexkäufer zur Verantwortung. Denn sie sind es, die den Markt überhaupt erst schaffen. Die Frauen (und Männer), die sich prostituieren hingegen, haben keinerlei Strafverfolgung zu befürchten. Im Gegenteil: Ihnen werden nach dem „Schwedischen Modell“ Beratung und Ausstiegshilfe angeboten.
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Das Aktionsbündnis

Vertreterinnen vom Aktionsbüdnis:

Gabi Schnackenberg, Karina Holst, Susanne Decker-Michalek, Andrea Jülisch, Elena Knoop, Tina Graffelmann, Adelheid Balthasar, Sonja Domröse (v. l.n.r.).  Foto: Marlene Apmann

Soroptimist International, Club Stade

Soroptimist International, Club Buxtehude

Terre des Femmes, Städtegruppe Stade

Landfrauen Kreisverband Stade

Frauenwerk Sprengel Stade

pro familia

Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Stade

Himmelblau – Frauen für interkulturelle Bildung und Begegnung (FIBB) e. V

Rotary Club Stade

Lions Club Altes Land

Inner Wheel Stade

Ladies´Circle 59 Stade

Veranstaltungen und Aktionen

Die Veranstaltungsreihe ist zu Ende. 

keine Veranstaltungen.

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